China Airlines

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Neustart im Jahr des Tigers

Vor mehr als zweieinhalb Jahren hat die taiwanesische China Airlines den Anflug nach Schwechat aufgrund der Covid- Pandemie eingestellt. Seit Montag fliegt man nun wieder dreimal wöchentlich zwischen Wien und Taipeh und freut sich über gut gebuchte Flieger nach Asien.

Über 30 Monate lang mussten Asien-Liebhaber aufgrund einer coronabedingten Pause auf den Neustart der taiwanesischen Fluglinie am Flughafen warten. Nun, im chinesischen Jahr des Tigers ist der Neustart gelungen. Seit 31.Oktober bedient China Airlines dreimal wöchentlich wieder ihre Flugverbindung zwischen Taipeh und Schwechat.

Nachdem Taiwan seine strikten Covid-Einreisebestimmungen mit 13.Oktober für beendet erklärt hatte, sind nun wieder Reisen auf die Insel im Süd-Ost Chinesischen Meer möglich. Darüber freut sich auch Vincent Lim, seines Zeichens China Airlines Manager Österreich: „Wir sind sehr stolz wieder am Flughafen Wien zu sein. Ab heute fliegen wir drei Mal pro Woche, ab Jänner erhöhen wir auf vier wöchentliche Flüge. Unser Ziel ist es, täglich zu fliegen, um noch attraktiver für Geschäftsreisende und Urlauber zu werden und somit die Beziehung zwischen Taiwan und Österreich zu stärken“.

Auch am Flughafen Wien ist die Freude über die Wiederaufnahme dieser besonders wichtigen Verbindung nach Asien groß, dazu Belina Neumann (Head of Aviation Development): „China Airlines ist ein wichtiger Partner des Flughafen Wien und die Aufnahme jeder neuen Langstreckenverbindung ist wichtig für uns“.

Bereits 17 Jahre am Flughafen

Im Jahr 2005 fand der Erstflug von China Airlines zwischen Taipeh und Wien statt. Seit dem Jahr 2017, damals übernahm die Fluglinie den ersten von insgesamt vierzehn brandneuen Airbussen, bedient die taiwanesische Fluglinie die Strecke mit ihrem modernen Airbus A350-900XWB, der in einer drei Klassen-Konfiguration, Platz für bis zu 306 Passagieren bietet nach Schwechat.

Joachim Trauner

Für die Wien-Verbindung hat Joachim Trauner (China Airlines Sales& Marketing) noch große Pläne: „Bis Ende des Jahres sind vorerst drei Verbindungen geplant, bis März des kommenden Jahres erhöht sich das Angebot aber auf fünf wöchentliche Rotationen“.

Martin Dichler

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